Hartmann- und Curry-Punkte

Das Currynetz, Currygitter

oder auch Diagonalgitter genannt, wurde von Herrn Wittmann entdeckt, jedoch von Dr. Manfred Curry bekannt gemacht. Es verläuft im 45 Grad-Winkel zum Hartmanngitter.
Die Stärke dieses Netzes ist sogar von den Mondphasen abhängig und ist besonders belastend für den Menschen, wenn es zusätzlich eine Wasserader kreuzt. Bei schlechten Wetterverhältnissen kann das Currynetz bis zur dreifachen Stärke an Belastung zunehmen und ist daher sehr kritisch für den Organismus

Das Hartmanngitter

wurde von Dr. Ernst Hartmann, geb. am 10.11.1915 entdeckt.

Die angegebenen Werte seiner Struktur sind Richtwerte, es ist nicht streng geometrisch und stabil.

Auch hier kann es zu Abweichungen, je nach Breitengrad kommen.

Andere geopathische Belastungen stehen nicht in Zusammenhang mit dem Hartmanngitter. Es gilt als relativ harmlos in seiner Wirkung auf den menschlichen Organismus, es kann sich aber aufgrund des Energieaustausches zwischen Kosmos und Erde unter bestimmten Umständen so verändern, dass Reizzonen entstehen. Ebenso kann es sich durch bestimmte elektromagnetische Felder noch verstärken und so doch Auswirkungen auf unseren Organismus haben.

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